Italienisches Gericht macht Handynutzung für Gehirntumor verantwortlich

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Egal ob es nun Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen oder Unfruchtbarkeit oder sogar Gehirntumore sind – die Strahlung, welche von unseren Smartphones ausgeht, wird mit vielen sehr ernsthaften Krankheiten in Verbindung gebracht. Ein Gerichtsurteil aus Italien bewertete nun erstmals den Mobilfunk aus Auslöser und zog die Versicherung des Handynutzers zur Verantwortung – und bestätigte damit per Urteil erstmalig den Zusammenhang zwischen Handynutzung und schädlichen, körperlichen Folgen.

Der Kläger führte das Auftreten seines Hirntumors sowie eine deutliche Einschränkung seiner Hörkraft auf sein Smartphone zurück. Sein Mobilgerät sei täglich 3-4 Stunden in aktiver Benutzung. Und in der Tat: das italienische Arbeitsgericht gab dem Kläger Recht und verurteilte seine Unfallversicherung zu einer lebenslangen Rentenzahlung. Eine Causa mit Brisanz und großem Potential. Und vielleicht das Einleiten der Wende in der derzeit sehr lockeren Handhabe mit den deutlichen Risiken der Strahlenbelastung durch Mobilfunk.

Gendefekte durch Handystrahlung?

Zehntausende Expertisen und Studien signalisieren eine deutliche Gesundheitsgefahr, welche von Mobilfunkgeräten in Form von Strahlenbelastung ausgeht. So bequem und einfach unser Leben durch die mobile Kommunikation auch wurde, es bleibt ein sehr ernsthaftes Thema. Ursächliche Zusammenhänge nicht nur zu Elektrosensibilität, sondern auch zu Gendefekten, Unfruchtbarkeit, Krebs und Gehirntumoren stehen im Raum und wollen nun bestätigt oder entkräftet werden.

Wissenschaft entzweit: Krebserregend oder doch nur harmlos?

Wie so oft ist sich die Wissenschaft noch nicht einig. Zu dominant sind wirtschaftliche Interessen der Konzerne. um hier den „milden“ Aussagen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu vertrauen, wo sich auf Studien bezogen wird, die vorsichtig Entwarnung geben. Ganz anders und deutlich gefährlicher schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Situation ein. So wurden die Zusammenhänge zwischen den Störfeldern von Mobilfunkgeräten und der Entwicklung von Krebs bereits als mögliches Risiko eingestuft.

Ein sonnenklares Resümee bringen uns auf jeden Fall all jene wissenschaftlichen Untersuchungen, die deutlich nachweisen, dass bereits bei einer Erhöhung der Körpertemperatur um nur ein Grad Celsius eine deutliche Beeinträchtigung von biochemischen Prozessen eintreten. Und da jede abgehende elektromagnetische Strahlung vom menschlichen Organismus aufgenommen und direkt in Wärmeenergie umgewandelt wird, zeigt sich hier die Brisanz der gesamten Thematik. Durch solche Erhitzungen können unsere Organe – allen voran unser Gehirn – massiv und nachhaltig geschädigt werden.

Wie können wir uns schützen?

Auch wenn das Fazit beim Thema Handystrahlung derzeit wenig zufriedenstellend ausfällt: Klar wurde erwiesen, dass Mobilfunk ein weiteres riskantes Experiment darstellt, welches die Menschheit derzeit mit sich selbst durchführt. Unsere Empfehlung ist, die Nutzung Ihres Handys einzuschränken, in der inaktiven Zeit ganz auszuschalten und keines Ihrer Mobilfunkgeräte am Schlafplatz zu haben. Auch die Nutzung von Smartphones für Kinder ist nicht zu empfehlen, so lange hier kein klares Bild über Langzeitschäden durch Strahlenbelastung vorliegt.

Zur gesamten Causa Strahlenbelastung und Störfelder gibt es auch positive Trends: Innovative Unternehmen setzen Ideen um, die uns praktisch und effektiv vor schädlichen Strahlen schützen. So auch wirksam und messbar nachgewiesen gegen die Strahlung Ihres Smartphones. Gesundes Europa hat kürzlich mit Herstellern aus Österreich über eine faszinierende neue Hologram-Technologie gesprochen, die in den aktuellsten Tests und Messergebnissen einen vielversprechenden Schutz verspricht.

Mehr dazu erfahren Sie hier: „Innovation Made in Austria: So schützen Sie sich vor den schädlichen Handystrahlen“

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