Vitamin E und seine Bezugsquellen

vitamin E

Vitamin E ist für seine Schönheitswirkungen und Fruchtbarkeit bekannt, genauso wie für den Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs und Alzheimer.

Vitamin E wirkt im Körper mit vielen weiteren Vitaminen und Enzymen ganz gezielt. So benötigt Vitamin E das Vitamin C, um optimal wirken zu können. Vitamin C belebt das Vitamin E, wenn ein freies Radikal eliminiert wurde. Genauso unterstützt das Peptid Glutathion das Vitamin E. Ebenfalls unterstützt das CoEnzym Q10 das Vitamin E bei seinen vielfältigen Tätigkeiten. Das Team vom Vitamin E ist richtig stark aufgestellt und äußerst vielfältig. Dementsprechend wissen wir noch immer nicht alle Funktionen von Vitamin E, welche anderen Stoffe tatsächlich mitwirken müssen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe etc.), um Vitamin E vollkommen in unserem Körper funktionstüchtig zu machen.

Somit ist eine pure Vitamin E Einnahme wirkungslos, da es ein richtiges Zusammenspiel der verschiedenen Vitamine im Organismus benötigt. Da das Zusammenspiel notwendig ist, versteht man die Ergebnisse älterer Studien, die belegten, dass pures Vitamin E keinesfalls eine positive Wirkung auf die Gesundheit aufwies. Unabhängig davon, ob die Probanden sich gesund ernährten, Sport betrieben, etc.. 2017 erfasste Lancet eine Studie mit den Schlagzeilen: „Antioxidantien enttäuschen beim Gefäßschutz“. Weiter Schlagzeilen, wie „Erhöhtes Sterberisiko durch hochdosiertes Vitamin E“ oder „Vitamin E schützt nicht vor kardiovaskulären Erkrankungen“ verbreiteten falsches Wissen, aufgrund von mangelhaften Untersuchungen auf die Bedürfnisse von Vitamin E und seiner Wechselwirkung.

So kann ein gesunder Bedarf an Vitamin E im Alltag natürlich hergestellt werden

Statt einen puren Vitamin E Konsum reicht es oft zu wissen, welche Lebensmittel einen hohen Vitamin E Gehalt haben, und welche besonderen Produkte in perfekter Mischform von Vitamin E und anderen Vitaminen von Vorteil sind, um positiv und kraftvoll von den Eigenschaften des fettliebenden Vitamin E zu profitieren.

Öle und Fette mit hohem Vitamin E Gehalt

Hochwertig biologische Pflanzenöle, zB Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl und Sesamöl, sind reiche Vitamin E Quellen. Diese dürfen keinesfalls erhitzt werden und eher nur für Rohkostgerichte verwendet werden. Alternativ können sie über bereits fertig gegarte bzw. gedämpfte und lauwarme Gerichte getan werden. Olivenöl zählt auch zu den guten Vitamin E Lieferanten, ob für kalte oder warme Speisen. Zum Braten empfiehlt sich das rote biologische Palmöl bzw. biologische Kokosöl. Beide Ölsorten haben große Mengen der Tocotrienole.

Vitamin E zu therapeutischen Zwecken

Wenn zu therapeutischen Zwecken mehr Vitamin E gebraucht wird, als die natürliche Nahrungszunahme es ermöglichen würde, richtet man den Fokus auf Präparate aus, die nicht nur Vitamin E beinhalten, sondern für die Wechselwirkung auch andere Vitalstoffe. Dabei ist es wichtig, möglichst alle der erforderlichen Ergänzungsstoffe zu sich zu nehmen, damit das Vitamin E im Körper wirken kann. Bei der Makuladegeneration wird das Vitamin E von Vitamin C, Zink, Kupfer, Carotinoiden, Omega-3-Fettsäuren sowie weiteren Antioxidantien begleitet.

Das CDE Komplex von VitanaX ist das erste Vitamin E Komplex mit Curcumin und Vitamin D3, in wasserlöslicher Form und mit einer mindestens 95%igen Bioverfügbarkeit.

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