Intrazellulär entsäuern mit Basenkonzentrat

intrazellulär

Eine intrazelluläre Übersäuerung bedeutet, dass sich die Säuren bereits im Zellinneren abgelegt haben. Die Zelle kann sich nicht selbst ausleiten, die Säuren verweilen an Ort und Stelle, alle Entsäuerungsaktivitäten sind wirkungslos. Dies verhindert das Entgiften im Körper, z.B. zum Loswerden von Schwermetallen.

Basenkonzentrate bestehen aus basischem Aktivwasser. Sie öffnen die Ionenkanäle, damit alle Gifte, Säuren und Schlacken hinausfließen können. Nach der Entsäuerung folgt die Entgiftung.

Eine basische Ernährung als Grundlage

Eine basische Ernährung als Grundlage ist vorteilhaft, jedoch bringt es bei übersäuerten Zellen den entstehenden Säurestau nicht weg, denn auch das Zellumfeld ist übersäuert. Basische Ernährung und Mineralstoffpräparate reichen nicht aus, denn übersäuerten Zellen fehlen Mineralien für die Zellerneuerung.

Mineralien bestehen aus positiv geladenen Ionen. Sie durchqueren nur die Membranen positiv geladener Zellen. Negative Ionen werden hingegen vom Körper abgestoßen und verlassen den Körper über den Urin. Bei zu intensiver Übersäuerung macht es sich im Körper über Schlacke oder Steine bemerkbar.

Eine gesunde Zelle ist negativ geladen und hat ausreichend negativ geladene OH-Ionen, sogenannte Hydroxidionen. Eine übersäuerte Zelle ist zu stark positiv geladen mit H-Ionen, den sogenannten Wasserstoffionen. Die Zellen können miteinander nicht mehr kommunizieren und Informationen fließen dadurch nicht weiter. Dies ist auch die Ursache für Nervenschmerzen, Organ- und andere Schäden.

Dadurch greifen auch homöopathische Mittel nicht mehr. Statistisch gesehen sind 95 Prozent aller (chronischen) Erkrankungen von einer intrazellulären Übersäuerung abzuleiten.

Der Säure-Basen-Haushalt ist dafür da, um den Körper tagtäglich mit seinen Säuren und Basen im Gleichgewicht zu halten.

Bei zu vielen Säuren kann eine lebensbedrohliche Situation erfolgen. Mögliche Ursachen können die Ernährung sein, die zu viele säurehaltige Speisen und Getränke, wie Zucker, Milch- und Fleischprodukte, künstliche Zusatzstoffe, etc… enthält; zu viel Elektrosmog, und psychischer Stress und Ärger. Durch diese Ursachen nehmen die freien Radikale zu und schwächen das Immunsystem. Durch die Immunsystem-Schwächung kann sich der Körper nicht mehr ausreichend gegen Entzündungsprozesse wehren, die positiv geladenen H-Ionen nehmen unkontrolliert zu. Sie übersäuern die Zelle und verändern deren Ladung.

Hydroxypathie gegen Übersäuerung

Der Begriff Hydroxypathie besteht aus drei Bausteinen:

  • Hydroxid (OH-Ionen) = eine Kombination aus – Hydro = Hydrogenium (Wasserstoff/H-Ionen) und – Oxy = Oxygenium (Sauerstoff)
  • -pathie: krank machend

Bei der Hydroxypathie geschehen üble Einflüsse von Wasserstoff, Sauerstoff sowie deren Verbindungen namens Hydroxidionen. Diese Stoffe können auch den Körper heilen, z.B. ohne Sauerstoff kein Leben. Verbindung und Menge bestimmen die Kraft. Hydroxypathie sagt aus, diese Veränderungen im Zellstoffwechsel zu erkennen und zu heilen.

Der Wirkungseffekt zeigt sich über den Geschmack des Basenkonzentrats. Jedes Geschmacksempfinden wird einem Organ zugeschrieben:

  • neutral, leicht salzig: keine Übersäuerung
  • sehr salzig: Muskulatur, Bindegewebe

Der unterschiedliche Geschmack entsteht, weil das Basenkonzentrat den Säuren im Mund H-Ionen entzieht, und so fallen Wasser und Salz in unterschiedlicher Stärke aus. Was bleibt, ist die Salzkonzentration.

  • bitter, metallisch: Nieren
  • fischig: Leber
  • schwefelig, wie faule Eier: Galle
  • süß: Bauchspeicheldrüse
  • sauer, wie Chlor: Verdauungssystem, Magen, Schleimhäute
  • scharf, brennend: Herz-Kreislauf-System

Je intensiver der Geschmack, umso geschädigter die jeweiligen Zellen und umso geringer die Option, es natürlich auszugleichen.

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